slider-00 slider-01 slider-03 slider-04 slider-05

Prof. Dr. Hans-Peter Noll, Stiftung Zollverein und Bärbel Bergerhoff-Wodopia, RAG-Stiftung mit Ihren Gedanken zum Projekt:

 

logo neustart kultur

Durch die Förderung des Programms NEUSTART KULTUR durch den Fonds Darstellende Künste wird es ermöglicht historische Hintergründe in Kurzfilmen, Fotoserien und Podcasts aufzuarbeiten. Roter März erzählt eine Geschichte vom Kampf für Freiheit und Demokratie in politisch instabilen Zeiten. Eine Geschichte, die aufruft, Unterschiede zu überbrücken. Dank der Förderung bringen wir den Theatersaal zu den Schulen und Kirchengemeinden der Bistümer Münster und Essen. Diese bekommen ab Herbst die Möglichkeit zur Teilhabe am Theaterstück. Dank des Förderprogramms NEUSTARTKULTUR #takepart können wir eine DVD mit einer Aufzeichnung des Theaterstücks und Bonusmaterial zu den geschichtlichen Hintergründen produzieren.  

Ab 15. März beginnen die Proben zum Theaterstück auf der Zeche Zollverein. Denn Verlauf der Proben können sie auf unserer Facebook-Seite verfolgen.

Weitere Informationen zur Vorbestellung und den Inhalten der DVD geben wir in Kürze bekannt.

c j horstmann

Von Anfang an hat Christa Jahnke-Horstmann als Kulturdezernentin der Stadt Dinslaken die Produktion „ROTER MÄRZ“ unterstützt. Die charakterstarke nordrhein-westfälische Politikerin war nach der Vorstellung des Projektes vor einigen Jahren in der Kulturratssitzung sofort begeistert von der Idee und der geplanten Umsetzung. Sie und der damalige Bürgermeister Dr. Michael Heidinger erwiesen sich als zuverlässige und starke Weggefährten, die es mit ermöglichten, dass der LVR dem „Roten März“ im Oktober 2020 eine beachtliche Fördersumme gewährte. Produktionsleiter Jürgen Wippich gerät ins Schwärmen, wenn die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Kulturdezernentin zur Sprache kommt, und Intendant Adnan G. Köse schließt sich dem an:
„Eine Powerfrau. Intelligent und absolut ehrlich, eine Politikerin die zu ihrem Wort steht. Künstler müssen nicht unbedingt gute Menschen sein, um wirklich großartige Arbeit zu leisten, Politiker schon - und Christa Jahnke-Horstmann leistet verdammt gute Arbeit für unsere Kultur hier am Niederrhein. Ich meine, und zwar wortwörtlich: Mit ihrer tiefen und ausdrucksstarken Stimme könnte die Frau die Leinwände erobern, aber sie bleibt der Dinslakener Politik treu. 😉 Gut für uns. Gut für „Roter März“. Danke Christa Jahnke-Horstmann für Ihre Unterstützung.“

Alexander Kößner

Der neue Mann an der Spitze der DIN-Event kommt aus Troisdorf, wo er für die dortige Stadthalle jahrelang erfolgreich verantwortlich zeichnete. Er bringt die notwendigen kulturellen und intellektu-ellen Eigenschaften mit, die nötig sind, um das Kleinod Kathrin-Türks Halle wieder zu einem künst-lerisch bedeutsamen Leuchtturm am Niederrhein zu machen, mit einer Strahlkraft, die weit über die regionalen Grenzen hinausragen wird. Krössner ist ein Macher, der genau weiß, welche Knöpfe man drücken muss, um den Theaterbesuchern ein intensives und neuartiges Kulturprogramm zu präsen-tieren. Seit der ersten Minute war der Mann aus Troisdorf von der Produktion „Roter März“ begeis-tert. Schon nach wenigen Begegnungen und Gesprächen über Kunst und Kultur ist sich Regisseur Adnan G. Köse sicher: „Er ist ein Profi. Ein Geschenk für die heimische Kulturszene. Alexander Krössner hat als Kulturmanager keine Angst davor, groß zu denken, darin sind wir uns ähnlich, und darum freue ich mich auf die Zusammenarbeit. Ich glaube, er wird als neuer KTH-Chef durch er-folgsversprechender Programmplanung und hervorragende Eigenproduktionen diverse Zuschauer aller Zielgruppen mit beeindruckenden, unvergesslichen Veranstaltungen begeistern..

Kontakt

Produktionsleitung:
Jürgen Wippich
E-Mail

Intendanz / Künstlerische Leitung:
Adnan G. Köse
+49 (0)176 53227708 / E-Mail

logo

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.