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Roter März – Der historische Hintergrund zum Ruhrgebietsdrama

Eine Inszenierung, die an das kulturelle Erbe des Bergbaus erinnert. Der Grausamkeit des Krieges und einem brutalen Werteverfall stehen Glauben, Liebe, Hoffnung und gewaltloser Widerstand gegenüber.
Mit „Roter März“ führen wir die Besucher zurück in die Zeit zwischen 1912 und 1920. Eine bedeutsame Zeitspanne, in welcher das Ruhrgebiet vom ländlich geprägten Raum zum größten Ballungsgebiet Europas wächst. Der historische Rahmen von Roter März besteht aus einer wachsenden Konfliktsituation in Europa, sowie dem 1. Weltkrieg, der Novemberrevolution, und dieser Rahmen schließt sich dann in der Ruhrrevolution.

Diese historischen Rahmenhandlungen prägen die Stimmung von Roter März. Eine Bergwerkssiedlung erlebt die Zerreißprobe, die sich aus Zwängen einer industriellen Hochkonjunkturphase, Unterdrückung und politischer Willkür ergeben. Soziale Ungerechtigkeit, politische Umbrüche und die Auflösung vielfältiger gesellschaftlicher Umgangsformen führen zum Widerstand, ohne dabei selbst Gewalt auszuüben. Themen welche die Gesellschaft damals wie heute beschäftigen.
Im Zentrum dieses Kampfes steht Pfarrer Albert Nienhaus. Er kämpft - ungeachtet der Widerstände gegen ihn - um eine gerechte und soziale Struktur seiner Siedlung und Gemeinde. Nienhaus lebt seinen unerschütterlichen Glauben vor, der zum Überwinden der Unterschiede aufruft, wie groß sie auch sein mögen.
Bis zur Weltpremiere möchten wir es Ihnen auf unserer Homepage ermöglichen, jene Hintergründe zum Ruhrgebietsdrama Roter März zu erfahren. Dazu zählt der kirchengeschichtliche Hintergrund und Details aus dem Leben von Pfarrer Albert Nienhaus. Auch blicken wir zurück auf die Entwicklung der Zeche Lohberg-Osterfeld, wecken Vorfreude auf die neue Kathrin-Türks-Halle und zeigen auf, warum die Namensgeberin schon 1951 in Sachen Theater- und Kulturarbeit ihrer Zeit weit voraus war.

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Roter März - Das Theaterstück

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Besetzung

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Termine und Karten

Kontakt

Produktionsleitung:
Jürgen Wippich
E-Mail

Intendanz / Künstlerische Leitung:
Adnan G. Köse
0281 47360581 / E-Mail

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